Der DBSH-Thüringen


Der Landesverband Thüringen besteht seit 1993. Er ist hervorgegangen aus dem „Thüringer Berufsverband für SozialarbeiterInnen e. V.“. Dieser wurde direkt nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 von engagierten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern gegründet.
Der ehrenamtliche Vorstand des DBSH Thüringen:

Dieser wird alle vier Jahre auf der Landemitgliederversammlung gewählt. Momentan setzt er sich aus folgenden Personen zusammen:

Benjamin König
Funktion: Vorsitzender
Mail: info@dbsh-thueringen.de
"Ich bin im DBSH, weil ... ich nicht mehr im Selbstmitleid zerfließen will. Ja, die Stellung der SozialarbeiterInnen ist nicht die Beste und die Bezahlung schon mal gar nicht! Aber anstatt immer nur "im Stillen" zu meckern möchte ich was daran ändern. Und das geht nur, wenn ich nicht alleine agiere, sondern zusammen mit vielen anderen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Gemeinsam sind wir mächtig und wir versammeln eine riesige fachliche Kompetenz, die man nicht so ohne weiteres übergehen kann."

Heidi Strohmenger
Funktion: Stellvertretende Vorsitzende
Mail: strohmenger@dbsh-thueringen.de
"Ich bin im DBSH, weil ... nur durch gemeinsame Solidarität Bewegung möglich ist. Ich freue mich mit anderen BerufskollegInnen in Austausch und Diskussion zu kommen, sowie Strategien für die gewerkschafts- und berufspolitische Arbeit zu entwickeln."

Heidrun Beck
Funktion: Gleichstellungsbeauftragte
Mail: beck@dbsh-thueringen.de
Ich bin im DBSH, weil ich es notwendig finde in einem Berufsverband zu sein. Ich schätze die fachlichen Informationen, die andere Mitglieder schon gesammelt haben. Man muss das Rad ja nicht zweimal erfinden. Besonders wichtig ist, dass sich gerade SozialarbeiterInnen solidarisch mit anderen SozialarbeiterInnen und ihrem Berufsstand erklären. Im Studium habe ich vom DBSH erfahren und beschlossen, dass ich dem Verband beitrete, sobald ich nach meiner Studium eine Arbeitsstelle hätte. Gedacht, getan!

Josina Monteiro
Funktion: Finanzbeauftragte
Mail: josina.monteiro@dbsh-thueringen.de
"Ich bin im DBSH, weil ... ich hier die Möglichkeit habe, mich mit Berufskollge/innen aus den verschiedensten Arbeitsfeldern fachlich auszutauschen. Der Blick über den Tellerrand des eigenen Arbeitsbereiches, erweitert meinen fachlichen Horizont und führt dazu, dass ich in meiner Arbeit, meine eigenen Standards kritisch reflektiere. Das macht mich, meiner Meinung nach, insgesamt zu einer professionelleren Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin."

Jasmin Vogelmann
Funktion: Vorstandsmitglied
"Ich bin im DBSH, weil ... ich mit Berufskollegen_Innen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern in Kontakt bleiben möchte und weil ich im Rahmen meiner Mitgliedschaft je nach eigenem Interesse mitarbeiten oder passiv bleiben und durch meine Beiträge die engagierte Arbeit der anderen Kollegen_Innen auf Gebieten, in denen ich mich nicht auskenne unterstützen kann."